Erni Gartenbau + Planung AG https://erni-gartenbau.ch Gartengestaltung, Gartenplanung, Gartenpflege und vieles mehr. Der Garten ist unsere Leidenschaft. Tue, 22 Sep 2020 11:10:42 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=5.4.2 Schnäppchen für Sie im Sommer-Abverkauf https://erni-gartenbau.ch/sommer-abverkauf-2/8102/ Mon, 21 Sep 2020 09:11:59 +0000 https://erni-gartenbau.ch/?p=8102 Zum Sommerabschluss haben wir für Sie in der Gartenarena unsere schönsten Ausstellungsmodelle um bis zu 40% reduziert! Profitieren Sie von diesen super Angeboten, zum sofort Mitnehmen und Chillen.

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Das sind unsere aktuellen Schnäppchen von Sitzgruppen und Tischen:

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Bitte fragen Sie unser fachkundiges Personal in der Gartenarena nach Beratung: Kommen Sie einfach vorbei oder rufen Sie vorher an: Kontaktieren Sie uns!

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Event am 11. September: Leckere Grill-Momente https://erni-gartenbau.ch/fuer-die-schoensten-grill-momente/7962/ Tue, 01 Sep 2020 08:18:12 +0000 https://erni-gartenbau.ch/?p=7962 Im September finden in der Gartenarena zusammen mit Grillkonzepte zwei neue Kurse statt, die das Grillieren in der kalten Jahreszeit zum Thema haben.

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Event am 11. September: Für die schönsten Grill-Momente

Nach dem Sommer fängt der Grill-Spass ja erst so richtig an! Schöne milde Herbsttage und auch eiskalte Winterabende sind ein grosser Spass zum Grillieren. Jetzt ist die Nähe zum heissen Grill ein Genuss, das Zubereiten und Geniessen erst recht. Lassen Sie den Grill im Garten oder auf der Terrasse, auch wenn Sie die Sonnenliege schon bald verräumen – Grillieren geht zu jeder Jahreszeit!

Neue Grillkurse in der Gartenarena

Im September finden in der Gartenarena zusammen mit Grillkonzepte zwei Kurse statt, die das Grillieren in der kalten Jahreszeit zum Thema haben:

Weitere Infos finden Sie unter den verlinkten Seiten und auf www.grillkonzepte.ch.

Wie das geht, zeigen wir Ihnen

Dass sich auf den besonderen Grills sowohl von Weber als auch im Big Green Egg viele altbekannte Rezepte zubereiten lassen, die sonst nur am Herd zu finden sind, ist klar. Wie das aber genau geht, was zu beachten ist und – das Wichtigste – warum die Grill-Zubereitung den Kick mehr Aroma gibt: Das erfahren und erschmecken Sie an unseren Grillkursen.

Marinaden, Saucen, Dips

Kennen Sie Chimichurri? Chimichurri ist für viele die absolute Lieblingsmarinade oder -sosse zu grilliertem Fleisch. Echtes argentinisches Chimichurri wird zum Asado gegessen und ist in Argentinien oder Urugay der absolute Klassiker. Es gibt selbstverständlich milde und richtig scharfe Varianten. Je nach Gusto!

Als Inspiration haben wir für Sie hier ein Chimichurri-Rezept von Big Green Egg, das super einfach zuzubereiten ist und ganz ohne Hitze auskommt.

Zutaten Chimichurri

  • 1 rote Spitzpaprika
  • 2 Bananenschalotten
  • 2 Knoblauchzehen
  • ½ Bund krause Petersilie
  • ½ Bund glatte Petersilie
  • ½ Bund Schnittlauch
  • ½ Bund Kerbel
  • 100 ml Rotweinessig
  • 1 EL Tabasco
  • 400 ml Olivenöl

Zubereitung

  1. Die Spitzpaprika halbieren, Stiel und Samenleisten entfernen und
    das Fruchtfleisch in kleine Würfel schneiden.
  2. Die Schalotten und den Knoblauch schälen und sehr fein schneiden.
  3. Die Blättchen von den Kräutern abzupfen und fein schneiden.
  4. Die geschnittenen Zutaten mit dem Rotweinessig, dem Tabasco und dem Olivenöl mischen.

Kurs-Kosten und -Anmeldung

Bitte melden Sie sich rasch an, bei beiden Kurse ist die Anzahl der Teilnehmer beschränkt. Hier gehts zur Anmeldung online: Anmelde-Formular

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Heckenschnitt: Jetzt die Schere anlegen https://erni-gartenbau.ch/heckenschnitt-jetzt-die-schere-anlegen/7989/ Tue, 25 Aug 2020 07:47:09 +0000 https://erni-gartenbau.ch/?p=7989 Damit Sie sich viele Jahre an Ihrer Hecke erfreuen können, haben wir Ihnen einige Tipps für den richtigen Schnitt zusammengestellt.

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Heckenschnitt: Jetzt die Schere anlegen

Eine gepflegte Hecke wertet jeden Garten auf. Sie sind Sichtschutz und Blickfang zugleich. Mit Geometrie und Fantasie verwandeln sie einen Garten in andere Welten. Blätter oder Nadeln passen zu jedem Geschmack. Die Hecke ist also ein vielfältiger Klassiker im Garten. Damit Sie sich viele Jahre an Ihrer Hecke erfreuen können, haben wir Ihnen einige Tipps für den richtigen Heckenschnitt zusammengestellt.

Wann die Hecke in Form bringen?

Jetzt ist der richtige Zeitpunkt Ihre Hecke für den Winter fit zu machen. Wir empfehlen Ihnen Anfang bis Mitte September die Hecken zu schneiden, damit Sie Frostschäden vermeiden. Kleinere Pflegeschnitte können Sie ganzjährig vornehmen.
Ein erster, umfangreicher Schnitt ist schon im Juli oder August möglich, regt aber das Wachstum und einen erneuten Austrieb an, weshalb der zweite Schnitt im September trotzdem nötig wird.

Achten Sie auf das richtige Wetter, bevor Sie die Schere ansetzen. Ist es zu heiss, trocknen die geschnittenen Triebe schnell aus und sterben ab. Ist es zu feucht, sind die geschnittenen Pflanzen anfällig für Schädlinge und Pilzbefall.

Welche Hecke verträgt welchen Schnitt?

Verschiedene Hecken vertragen verschieden starken Schnitt. Zu den Hecken, die auch einen starken Rückschnitt wegstecken, gehören Hainbuche (Carpinus betulus), Eibe (Taxus baccata) oder der Kirschlorbeer (Prunus laurocerasus). Vorsicht sollten Sie bei der Rottanne (Picea abies) oder dem sehr beliebten Lebensbaum (Thuja occidentalis) walten lassen. Sie gehören zu den Koniferen, bei denen zwar auch der Heckenschnitt nötig ist, aber nicht so viel entfernt wird. Schneiden Sie hier nur den grünen Teil der Pflanzen, denn im holzigen Teil treiben keine neuen Äste aus.

Je nach Aufbau der Pflanzen sollten Sie den Zuschnitt anpassen, um die nötige Fülle zu fördern. Besteht die Pflanze, wie zum Beispiel der Liguster (Ligustrum), aus mehreren Trieben gleichzeitig, anstelle eines Haupttriebs, müssen Sie beim Schnitt aufpassen, dass die Pflanze nicht zu schnell zu breit wird. Versuchen Sie auch hier einen gleichmässigen Wuchs in Breite und Höhe zu fördern.

Die perfekte Heckenform

Generell sollte Ihre Hecke im Idealfall trapezförmig im Profil sein. Das heisst unten breiter als oben. So erhalten auch die unteren Teile der Hecke genügend Licht. Sie können dabei die Hecke so schmal schneiden, wie Sie es mögen oder Ihr Garten es erlaubt. Bis auf diese grundsätzliche Trapezform, die die Gesundheit Ihrer Hecke fördert, können Sie frei gestalten. Wellen- oder spiralförmig, als Torbogen oder Kunstfigur im Garten – lassen Sie Ihrer Fantasie freien Lauf.

Auch junge Hecken müssen geschnitten werden

Einen Heckenschnitt sollten Sie schon an kleineren, noch jungen Hecken vornehmen. Denn gerade dann ist es wichtig, den Pflanzen die richtige Wuchsrichtung vorzugeben. Wenn eine Hecke nicht schon früh durch den richtigen Schnitt bearbeitet wird, lässt sich ein ungewünschter, dünner Wuchs später nur schwer wieder in Form bringen. Der Grund dafür ist, dass junge Heckenpflanzen ohne äussere Einflüsse dem Himmel entgegen nach oben wachsen. Triebe weiter unten am Stamm erhalten dann durch den Schatten der darüber liegenden Äste nicht genug Sonne und wachsen nicht mehr. Dadurch wächst die Pflanze weiter in die Höhe und nicht in die Breite. Sie wird die Hecke nie wie gewünscht üppig und dicht.

Der Pflanzschnitt

Um der Hecke schon von Anfang an auf die Sprünge zu helfen und für einen dichten Bewuchs zu sorgen, empfehlen wir den Pflanzschnitt. Bei diesem werden die noch ruhenden Knospen (auch «schlafende Augen» genannt) geweckt. Die schlafenden Augen sind meistens unter der Rinde und kaum bis gar nicht zu erkennen. Sie ruhen, da die Nährstoffe der Pflanze in deren oberen Bereich streben. Werden Pflanzen daher kurz geschnitten, erhalten die schlafenden Augen in Stammnähe mehr Nährstoffe und erwachen. Schneiden Sie also nach dem Pflanzen dicht am Stamm, dann wachsen auch Triebe weiter unten aus und die Hecke wird trotz des starken Schnitts am Ende fülliger.

Sie haben Fragen oder benötigen Hilfe?

Wenn Sie sich unsicher sind, wie viel Sie an Ihrer Hecke abschneiden sollen oder Hilfe bei der Umsetzung Ihrer Hecken-Idee brauchen, dann stehen wir Ihnen gerne tatkräftig zur Seite und bringen Ihre Hecke in Form.

Kontakt aufnehmen

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Einen Baum pflanzen – so geht’s richtig https://erni-gartenbau.ch/einen-baum-pflanzen-so-gehts-richtig/8053/ Sun, 02 Aug 2020 11:10:24 +0000 https://erni-gartenbau.ch/?p=8053 Einen Baum pflanzen – so geht’s richtig Der Herbst ist die beste Zeit einen Baum zu pflanzen, auch, wenn es theoretisch ganzjährig möglich ist, denn zu dieser Jahreszeit hat der Baum die Chance möglichst viele Nährstoffe in neue Wurzeln zu investieren. Das liegt daran, dass er im Herbst keine neuen Blätter bilden muss [...]

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Einen Baum pflanzen – so geht’s richtig

Der Herbst ist die beste Zeit einen Baum zu pflanzen, auch, wenn es theoretisch ganzjährig möglich ist, denn zu dieser Jahreszeit hat der Baum die Chance möglichst viele Nährstoffe in neue Wurzeln zu investieren. Das liegt daran, dass er im Herbst keine neuen Blätter bilden muss und auch keine Feuchtigkeit durch Verdunstung über die Blätter verloren geht. So bildet der Baum noch vor dem Winter neue Wurzeln, um fest und stabil im Boden zu stehen sowie eine bessere Versorgung für die Zukunft zu gewährleisten. Die neuen Wurzeln sind essentiell für den Baum, da er durch das Ausgraben aus der Baumschule viele Feinwurzeln verliert, die wichtig für die Nährstoff- und Wasseraufnahme sind.
Sie sehen also, wenn Sie einen Baum in Ihrem Garten wünschen, dann ist jetzt die Zeit dafür.

Vorbereitungen für Ihrem Baum

Bevor Sie losgehen und sich einen Baum in der nächsten Baumschule aussuchen, sollten Sie einige Dinge überlegen und abklären.
Zum einen geht es um die äusseren Bedingungen Ihres Gartens. Welche Bäume gedeihen besonders gut in den klimatischen Bedingungen des neuen Standorts? Wie ist der Boden beschaffen? Ist er sehr lehmig oder eher sandig? Verfügt er über genug Nährstoffe?
Zum anderen spielen auch Ihre persönlichen Vorlieben eine Rolle. Wie hoch soll der Baum werden? Welches Ausmass soll die Krone mal einnehmen? Passt der Baum auch in einigen Jahren noch an den gewünschten Platz?
Für diese Fragen ist die Hilfe eines Fachmanns angebracht. Wir helfen Ihnen sehr gerne bei der Beratung für Baumart, Standort und Bodenbeschaffenheit.
Wenn Sie all diese Fragen geklärt und sich für einen Baum entschieden haben, kann es wirklich losgehen.

Die Grösse der Pflanzgrube

Zu Beginn wird die Pflanzgrube ausgehoben. Für die richtige Grösse der Grube gilt: doppelt so breit und doppelt so tief, wie die Grösse des Wurzelballens. Bei einem schlechteren Boden sollten Sie die Grube lieber noch grösser ausheben, damit Sie mehr guten Boden einfüllen können.
Lockern Sie die Ränder und den Boden der Grube mit einer Grabgabel oder einem Spaten damit die Wurzeln besser wachsen können und Staunässe vermieden wird.

Die richtige Erde, um einen Baum zu pflanzen

Beim Aushub der Pflanzgrube sollten Sie direkt den Boden sortieren, um den guten Oberboden von Schutt und lehmiger oder sandiger Erde zu trennen. Dann können Sie diesen später besser für die Bedürfnisse Ihres neuen Baums aufbereiten.
Gute Erde für Ihren neuen Baum sollte neben Wasser und Nährstoffen auch Luft enthalten, damit die Wurzeln sich gut entwickeln können. Deshalb ist auch das Auflockern der Pflanzgrube so wichtig, um etwaige Verdichtungen aufzubrechen.
Die Erde verbessern Sie durch die Zugabe von Kompost. Dieser ist besonders humus- und nährstoffreich. Mischen Sie diesen im Verhältnis 1:3 zum Aushub. Bringen Sie den Kompost aber nicht in die Erde direkt unter den Ballen, da hier die weitere Kompostierung durch mangelnde Luft in diesem Bereich eingeschränkt ist. Ist die Erde des Aushubs von sehr schlechter Qualität, sollten Sie einen Teil mit Pflanzerde oder Mutterboden ersetzen.

Der Pflanzschnitt bringt Ihre Pflanzen neu in Schwung

Der Pflanzschnitt ist für fast jede neu gesetzte Pflanze ein Weg Ihr das neue Anwachsen zu erleichtern oder Sie in die gewünschte spätere Form zu bringen. Wir haben Ihnen den Pflanzschnitt bereits in unseren Tipps zum Heckenschnitt vorgestellt. Auch bei Bäumen regt der Schnitt die Pflanzen zu neuen Austrieben an. Ausserdem hat der Baum durch das Ausgraben in der Baumschule weniger Wurzeln für die Nährstoff- und Wasseraufnahme zur Verfügung.
Gehen Sie beim Pflanzschnitt eines Baums wie folgt vor. Entfernen Sie kleine Äste und Konkurrenztriebe, damit der Baum hier keine Nährstoffe investieren muss. Ausserdem sollten Sie Äste, die aneinander scheuern oder sich überkreuzen schneiden, damit die Äste gesund bleiben und der Baum eine schöne Form erhält. Bei den Wurzeln sollten Sie diese auf Beschädigungen prüfen und diese gegebenenfalls entfernen. Grundsätzlich sollten Sie alle Wurzeln ausserdem anschneiden.

Den Baum pflanzen

Jetzt geht es darum den Baum aufzustellen. Geben Sie zuerst neue Erde in Ihre Pflanzgrube. Beachten Sie, dass die Erde unter dem Baum noch zusammensacken wird. Pflanzen Sie ihn also lieber jetzt etwas höher als das bisherige Niveau des Bodens. Die Erde nach dem Absacken von oben aufzufüllen ist eher kontraproduktiv und kann dem Baum sogar sehr schaden.
Dann rollen Sie den Baum hinein, anstatt ihn anzuheben. Das schont Sie und den Baum. Nehmen Sie dabei einen Ballenhaken zur Hilfe.
Steht der Baum, dann denken Sie daran, den Baum aus wirklich allen Richtungen anzuschauen, ob er auch wirklich geradesteht und von überall gut aussieht.
Am Stamm des Baumes sehen Sie oftmals eine Verfärbung über dem Wurzelballen. Diese zeigt Ihnen wie tief der Baum vorher im Boden stand. Versuchen Sie ihn wieder so tief einzugraben.
Die aufgefüllte Erde sollten Sie zum Schluss vorsichtig festtreten.

Ballentuch und Drahtballierung

Ob Sie das Ballentuch und die Drahtballierung um den Wurzelballen entfernen sollten, wurde über die Jahre viel diskutiert. Mittlerweile ist der Konsens, dass Sie beides dranlassen sollten, sofern die Ballierung korrekt ausgeführt wurde und den Wurzelballen sowie den Stamm nicht schädigt.
Wichtig ist ausserdem, dass das Ballentuch aus entweder einem Acryl-Jute-Gemisch oder reiner Jute besteht, sowie der Korb aus vorgeglühtem Draht besteht. Beides ist aber normalerweise der Fall. Die Materialien verrotten in relativ kurzer Zeit im feuchten Boden.
Sparen Sie sich also die Arbeit und lassen Sie die beiden Materialien um den Ballen. Diese geben der Pflanze ausserdem zusätzliche Stabilität im Boden. Wir raten Ihnen jedoch dazu den Spanndraht des Drahtkorbes einzuschneiden. Er ist zwar bei einer guten Ballierung in den ersten Jahren keine Gefahr für den Stamm, aber wir empfehlen Ihnen hier auf Nummer sicher zu gehen.

Der Giessrand sorgt für ausreichend Feuchtigkeit

Schlemmen Sie, bevor Sie den Giessrand anlegen, den Boden richtig ein, dadurch schliessen sich eventuell noch vorhandenen Hohlräume.
Bilden Sie aus der Erde noch einen Giessrand über dem Ballen. Dies ist ein kleiner Erdwall, der hilft, dass das Wasser beim Giessen direkt zum Ballen kommt und nicht durch die lockere Erde darum wegfliesst. Das Wasser soll bis unten am Ballen ankommen, damit die Wurzeln tiefer in die Erde wachsen.
Bauen Sie den Rand möglichst hoch und mit grossem Durchmesser des Kreises, damit viel Wasser hineinpasst. Danach sollten Sie lieber einmal die Woche ausgiebig Wässern, als täglich nur die Oberflache. Nur so gelangt das Wasser bis an die tiefen Wurzeln.

Wassersäcke als Alternative

Eine Alternative zum Giessrand sind Wassersäcke. Diese geben durch eine Membran im Boden Wasser regelmässig und langsam ab, damit es bis in die Tiefen des Bodens sickern kann.

Pfähle zur Stabilisierung des Baums

Mithilfe von Pfählen stabilisieren Sie noch junge Bäume. Je nach Grösse und Stärke können Sie einen bis drei Pfähle um den Baum pflanzen. Bei weniger als drei Pfählen sollten Sie diese in Hauptwindrichtung stellen, um auch bei stürmischem Wetter Stabilität zu gewährleisten. Den Baum binden Sie dann mit Hilfe eines Kokosstricks oder eines speziellen Baumbinders an den Pfählen fest.

Achten Sie beim Stellen der Pfähle darauf, dass Sie diese nicht direkt in den Wurzelballen des Baums setzen und dadurch den Baum verletzen.

Sie haben Fragen oder benötigen Hilfe?

Mit diesen Tipps sorgen Sie für einen optimalen Start Ihres Baumes ins neue Leben in Ihrem Garten. Wir stehen Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite, wenn Sie einen Baum pflanzen wollen.

Kontakt aufnehmen

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Mit Nematoden natürlich gegen Schädlinge vorgehen https://erni-gartenbau.ch/mit-nematoden-natuerlich-gegen-schaedlinge-vorgehen/8105/ Sat, 01 Aug 2020 11:09:39 +0000 https://erni-gartenbau.ch/?p=8105 Mit diesen Nützlingen schützen Sie Ihre Pflanzen einfach, effizient und natürlich umweltfreundlich: Dank Nematoden sind Ihre Pflanzen sicher.

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Mit Nematoden natürlich gegen Schädlinge vorgehen

Nematoden (Heterorhabditis bacteriophora) sind kleinste Fadenwürmer, die die Larven verschiedener Schädlinge bekämpfen und so Ihre Pflanzen vor unschönen Fressschäden oder sogar dem Absterben schützen. Der Einsatz dieser Nützlinge ist einfach, unschädlich und sehr effektiv.

Wie helfen die Nützlinge?

Nematoden suchen aktiv im Boden nach den Larven der Schädlinge. In diese dringen sie ein und geben dort ein Bakterium frei, welches innerhalb weniger Tage die Larven absterben lässt.
Für Menschen und andere Tiere sind weder die Nematoden noch das Bakterium schädlich.

Wie nutzen Sie Nematoden?

Sie erhalten Nematoden in einem kleinen Plastikbeutel mit einem speziellen Trägerpulver. Bringen Sie die Nematoden möglichst bald nach dem Erhalt des Beutels aus. Die Nützlinge können nur ein paar Tage darin überleben.

Die Menge der Nematoden ist davon abhängig, wie viele Quadratmeter Sie behandeln möchten. 500.000 Nematoden entsprechen in etwa einem Quadratmeter. Hersteller bieten die Nematoden je nach zu behandelnder Fläche an.

Nässen Sie zunächst den Boden, auf den Sie die Nematoden geben möchten. Allerdings darf dieser nur feucht sein und sollte eine Temperatur von 15 bis 25 Grad beibehalten. Sie können für optimale Bedingungen den Boden morgens wässern, damit er Zeit hat sich wieder zu erwärmen.
Den Inhalt des Beutels geben Sie in ausreichend Wasser (Packungsangabe beachten). Hierfür eignet sich abgestandenes Leitungswasser oder Grundwasser.
Die Nematoden sollten Sie am besten gegen Abend oder bei bewölktem Himmel ausbringen, da für diese zu viel Sonnenlicht schädlich ist.
Giessen Sie dafür einfach das Wasser mit dem Beutelinhalt auf den Wurzelbereich der befallenen Pflanzen.

Da die Nematoden nur die Larven bekämpfen, sollten Sie die Behandlung in zwei bis drei aufeinanderfolgenden Jahren durchführen, um neue Generationen durch schon erwachsene Käfer zu verhindern.

Gegen welche Schädlinge helfen Nematoden?

Nematoden kommen vor allem gegen Dickmaulrüssler und Gartenlaubkäfer zum Einsatz.

dickmaulrüssler

Dickmaulrüssler

Der Dickmaulrüssler ist ein flugunfähiger Käfer, der bis zu 10 mm gross werden kann. Er ist vor allem in der Dämmerung und nachts unterwegs.

Schadbild:
Am liebsten frisst der Käfer derbe Blätter wie Kirschlorbeer (Prunus laurocerasus), Buchsbaum (Buxus sempervirens), Rosen (Rosa) oder Rhododendron, aber auch Flieder (Syringa) und Erdbeeren (Fragaria) lässt er sich gern schmecken.
Das typische Schadbild bei einem Dickmaulrüssler-Befall sind halbmondförmige Einbuchtungen in den Blättern. Während die erwachsenen Insekten hauptsächlich optische Schäden verursachen, fressen die Larven allerdings Wurzeln und Knollen der Pflanzen, wodurch diese absterben.

Die beste Zeit, um die Käfer zu bekämpfen:
Dickmaulrüssler-Larven lassen sich am besten im Frühjahr (April und Mai) sowie im Spätsommer (August und September) mit den Nematoden bekämpfen.

Gartenlaubkäfer

Gartenlaubkäfer

Gartenlaubkäfer (Phyllopertha horticola) haben einen metallisch glänzenden Körper und erreichen eine Grösse bis zu 11 mm. Die Käfer sind tagaktiv.

Schadbild:
Der Gartenlaubkäfer frisst mit Vorliebe Blüten und Laub verschiedener Baum- und Straucharten, darunter Rosen (Rosa) und Kirschen (Prunus) und andere Obstgehölze.
Ähnlich wie beim Dickmaulrüssler richten erwachsene Gartenlaubkäfer hauptsächlich optische Schäden an. Durch sie entsteht starker Rand- und Lochfrass in den Blättern. Auch hier sind die Larven die gefährlicheren Schädlinge für Ihre Pflanzen. Die Larven sind in den oberen Bodenschichten und fressen dort Graswurzeln. Dadurch entstehen braune, kahle Stellen im Rasen bis hin zu einer losen Grasnarbe.

Die beste Zeit, um die Käfer zu bekämpfen:
Die Larven des Gartenlaubkäfers sind ab etwa September unter der Grasnarbe zu finden. Dann sind sie am gefährlichsten, aber auch am besten zu bekämpfen. Zwischen Oktober und November wandern die Larven wieder tiefer ins Erdreich.

Sie haben Fragen oder benötigen Hilfe?

Fragen Sie sich, ob Nematoden Ihren Pflanzen helfen können? Brauchen Sie eine Diagnose des Schadbilds? Oder möchten Sie eine Behandlung mit Nematoden direkt durchführen. Fragen Sie uns direkt nach diesen winzigen Nützlingen, wir helfen Ihnen gerne weiter.

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Verticillium-Welke: Drama für den Ahorn https://erni-gartenbau.ch/verticillium-welke-drama-fuer-den-ahorn/7741/ Thu, 16 Jul 2020 07:00:40 +0000 https://erni-gartenbau.ch/?p=7741 Die Verticillium-Welke ist eine Pflanzenkrankheit, die Gehölze befällt. Erfahren Sie, ob Ihr Garten gefährdet ist und woran Sie die Krankheit erkennen.

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Verticillium-Welke – Drama für den Ahorn

Die Verticillium-Welke ist eine Pflanzenkrankheit, die Gehölze befällt. Sie wird durch Pilze der Gattung Verticillium verursacht, das sind bodenbürtige Erreger. Über 350 Wirtspflanzen für die Pilze sind bekannt, darunter diverse Baumarten und Sträucher. Verantwortlich für die Welke des Ahorns ist die Pilzart «Verticillium dahliae». In die Böden eingeschleppt wird der Pilz meist bei grossen Neuanpflanzungen.

Welche Pflanzen sind durch die Verticillium-Welke gefährdet?

Das grösste Risiko, durch den Pilz befallen zu werden, hat der Ahorn (Acer), u.a. beispielsweise der Spitzahorn oder auch der Japanische Ahorn.
Auch Gattungen des Trompetenbaums (Catalpa), der Waldreben (Clematis) oder Rosskastanien (Aesculus) können am Pilz erkranken, allerdings kommt dies weit weniger häufig vor. Grundsätzlich sind kleinporige Gehölze wie der Ahorn anfälliger. Ihre Leitgefässe sind länger funktionstüchtig, dadurch kann sich der Pilz besser im Gehölz ausbreiten.

Als generell weniger anfällig gelten unter anderem Erlen, Pappeln, Platanen, Birken sowie Hainbuche und Rotbuche.

Resistent (und damit unempfindlich) gegen die Verticillium-Welke gelten die Gehölze der Walnuss (Juglans), Weide (Salix), Eiche (Quercus) und Birne (Pyrus).

Wie erkenne ich, ob meine Pflanze betroffen ist?

An einer betroffenen Pflanze zeigen neue Triebe welke Blätter, trotz ausreichender Bewässerung und Düngung. Die Blätter werden fahl und schlaff. An dickeren Ästen sind die Blätter nicht mehr glatt, sondern «krisselig» gewellt.
Im Inneren des Baumes zeigt sich in den dickeren Ästen eine dunkle Sichel. Sie zeigt deutlich, dass der Pilz schon tief im Gehölz ist und auch ein Rückschnitt den Schädling nicht entfernen wird.

Welche Behandlungschancen gibt es für das Gehölz?

Leider stehen die Überlebenschancen für eine betroffene Pflanze sehr schlecht. Eine übliche Behandlung gegen Pilze sorgt, wenn überhaupt, nur für eine kurzzeitige Besserung der Symptome. Der Pflanze steht deshalb bei einer Infektion das Absterben bevor.

Bei der Arbeit mit den betroffenen Pflanzen gilt höchste Vorsicht, denn der Pilz ist hochinfektiös. Abgeschnittene Pflanzenteile dürfen nicht auf den Kompost, Gartengeräte müssen nach Gebrauch desinfiziert werden.

Um für die Zukunft den Pilz zu entfernen, wäre ein tiefgründiger Bodenaustausch nötig. Dabei müssten aber alle weiteren Pflanzen entfernt und die Erde vernichtet werden, was eine sehr aufwendige Prozedur ist. Daher liegt es nahe, im betroffenen Bereich lieber einfach auf gefährdete Pflanzen zu verzichten.

Experten-Tipp: Eine Absenkung des PH-Werts im Boden kann die Gefahr einer Infektion senken.

Wenn Sie sich nicht sicher sind, ob eine Ihrer Pflanzen betroffen ist; oder falls Sie Hilfe mit einem erkrankten Gehölz benötigen – melden Sie sich bei uns. Wir helfen Ihnen weiter, damit die Freude an Ihrem Garten erhalten bleibt.

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Fremdgräser im Rasen: das Rispengras https://erni-gartenbau.ch/fremdgraeser-im-rasen-das-rispengras/7763/ Fri, 19 Jun 2020 08:47:14 +0000 https://erni-gartenbau.ch/?p=7763 Das Rispengras taucht häufig in unseren heimischen Gärten auf. Welche Sorten Sie bei sich finden und was Sie dagegen unternehmen können lesen Sie hier.

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Fremdgräser im Rasen: das Rispengras

Das Rispengras taucht häufig in unseren heimischen Gärten auf. Die Pflanzen gelten als Unkraut und verhindern ein schönes gleichmässiges Grün des Rasens. Welche Arten Sie bei sich finden und was Sie dagegen unternehmen können lesen Sie hier.

Poa annua – einjährige Rispe

Poa annua ist ein Ungras, dass sich in den Kulturrasenflächen verbreitet. Es zeichnet sich durch starkes Wachstum, helle Farbe und eine auffällige Blüte aus. Die einjährige Rispe kommt an jedem Feldrain, an jedem Strassenrand und in vielen Hausrasen, Sport- und Golfplätzen als Lückenfüller vor.

Poa annua bildet laufend blühende Triebe und Samen, daher hat sie eine schnelle Reproduktion.

Die Pflanze samt sehr schnell aus und die Samen werden mit dem Wind überall verteilt. Leider gibt es keine Möglichkeit diese Gräser chemisch zu bekämpfen, da es keine Mittel dafür auf dem Markt gibt, bzw. sie nicht zugelassen sind. Trotzdem gibt es Möglichkeiten bei einem Befall entgegenzuwirken.

Mitte Sommer bildet sich die Poa annua natürlicherweise zurück, da der genetische Auftrag sich zu vermehren nachlässt. Trotzdem sollte Poa annua im Garten sofort bekämpft werden, sobald es auffällt, nicht erst Mitte Sommer. Die Grasart ist zwar nicht winterhart, aber sie bildet so viele Samen, dass im nächsten Jahr der Bewuchs stärker wiederkommt.

Bekämpfung

Um die Pflanzen zu verdrängen eignen sich Düngungen im Mai und Juni. Ein weiterer Tipp ist die flachliegenden Triebe mit einem Laubrechen aufzustellen und anschliessend abzumähen. Wichtig ist im Sommer den Rasen so wenig wie möglich zu wässern und lieber 1x gründlich als jeden Tag ein bisschen.

Poa trivialis – gemeine Rispe

Die Poa trivalis bildet keinen stabilen Rasen und ist nicht belastbar, deshalb ist dieses Gras unerwünscht.

Poa trivialis ist ein ausgesprochener Frühstarter, der im Frühjahr vor allen anderen Rasengräsern wächst. Die gemeine Rispe ist ein flachwurzelndes und hellgrünes Ungras, dass vor allem im Hausgarten in halbschattigen Lagen, aber auch in denübrigen Flächen wächst. Das Rispengras wirkt extrem dick, struppig und kann von Hand entfernt werden, da es schlecht wurzelt.

Die Poa trivalis bevorzugt feuchte und nasse Standorte. In den Trockenperiode wird sie rötlich-braun und stirbt ab. Die Bekämpfung ist gleich wie bei der Poa annua.

Haben Sie Fragen, wie Sie Ihrem Rasen zu einem gleichmässigen Grün verhelfen? Brauchen Sie Hilfe dabei Ihren Rasen von Unkraut zu befreien? Dann melden Sie sich bei uns, wir helfen Ihnen gerne weiter.

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Jetzt macht Einkaufen wieder Freude https://erni-gartenbau.ch/einkaufen-macht-freude/7715/ Thu, 18 Jun 2020 13:07:55 +0000 https://erni-gartenbau.ch/?p=7715 Stöbern, einkaufen und mitnehmen! In der Gartenarena gilt ab jetzt auch der TKB-Gutschein bis Ende September 2020 für alle Ihre Einkäufe bei uns im Schaugarten.

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Jetzt macht Einkaufen wieder Freude

Die Thurgauer Kantonalbank hat viel Herz und schenkt allen Thurgauern bares Geld: mit den TKB-Herzen profitieren Sie, liebe Kundinnen und Kunden, auch bei uns (bis Ende September 2020). Den Gutschein können Sie ab sofort bei uns in der Gartenarena einlösen.

Ein Herz für den Kanton Thurgau

Die Thurgauer Kantonalbank leistet in dieser ausserordentlichen Zeit einen grosszügigen Beitrag zur Förderung des lokalen Gewerbes. Dazu hat jeder Thurgauer Privathaushalt einen Gutschein im Wert von 30 Franken von der TKB geschenkt bekommen. Dieser kann beim lokalen Gewerbe eingelöst werden. So entstand innert kürzester Zeit ein riesiges Netz von Handel und Dienstleistern, die im ganzen Kanton ihre Angebote zusammen mit dem Herz-Gutschein der TKB offerieren.

Hier finden Sie alle Infos rund um diesen Gutschein: tkb.ch/ueber-die-tkb/gutscheinaktion

Alle profitieren von dem Geschenk

Nach dem Lockdown im April 2020 aufgrund der Corona-Pandemie braucht das lokale Gewerbe besonders die Unterstützung durch alle im Kanton. Es ist ein Zeichen von Solidarität, die lokalen Gastronomie, die ansässigen Händler und Dienstleister nun noch mehr zu berücksichtigen. Der Herz-Gutschein ist ein wunderbarer Bonus für viele. Einerseits freuen sich die Konsumentinnen und Konsumenten nach einer schwierigen Zeit über ein Zückerli in der Haushaltskasse, andererseits gewinnen die sich beteiligenden Gewerbler Kunden.

Sortiment für mehr Spass am Garten

In unserem Schaugarten tauchen Sie ein in eine wunderbare Gartenwelt mit viele Ideen, die das Leben draussen besonders im Sommer einzigartig machen. Kommen Sie vorbei, stöbern Sie und lassen Sie sich von der vielseitigen Bepflanzung in Mitten von einzelnen Gartenlounges auf Feriengefühle einstimmen. Hier suchen Sie direkt aus, was Ihnen gefällt und bezahlen gern mit dem TKB-Herzgutschein.

In der Gartenarena ist unser Sortiment an Grills in diesem Jahr so gross, dass wir uns stolz als grösste Grillausstellung im Kanton Thurgau bezeichnen dürfen. Viele Sonnenschirme des Thurgauer Beschattungs-Spezialist Glatz sind zudem bei uns ausgestellt – ideal, damit Sie sich Ihren Lieblings-Schirm konfigurieren lassen, oder gleich ein Ausstellungsmodell mitnehmen können.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch an der Romanshornerstrasse 119, Parkplätze finden Sie vis-à-vis auf dem Gelände von Aldi Suisse. Bitte passen Sie beim Überqueren der stark befahrenen Strasse auf. Bis bald!

Öffnungszeiten:
Dienstag bis Freitag
10:00 – 12:00 Uhr | 13:00 – 17.30 Uhr

Samstag
durchgehend von 10:00 – 17:00 Uhr

Kontaktieren Sie uns, wenn Sie Fragen haben, wir freuen uns auf Sie!

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Ein Naturpool entsteht: Traumhaft erfrischend https://erni-gartenbau.ch/ein-naturpool-entsteht/7759/ Wed, 17 Jun 2020 09:25:31 +0000 https://erni-gartenbau.ch/?p=7759 Verfolgen Sie mit unserem Gartenbau-Team und den Pool-Spezialisten das Entstehen eines traumhaften Naturpools. Das Ergebnis ist einmalig schön!

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Ein Naturpool entsteht: Traumhaft erfrischend

In diesem grosszügigen Garten inmitten der Landwirtschaft entsteht ein wunderschöner Naturpool. Dieser Pool hat eine aussergewöhnlich schöne Lage und profitiert von der idyllischen Umgebung. Aber nebst Schwimmspass und Erfrischung kann er noch mehr: er dient als Wasserspeicher – ganz klassisch wie es die grossen Landwirtschaftsbetriebe immer hatten – für die Feuerwehr. Wir wünschen unseren Kunden, dass dieser Naturpool nur nach seiner wirklichen Bestimmung ausgiebig genutzt wird: nämlich für die Freizeit und das Vergnügen.

Bauprozess: Die groben Arbeiten im Untergrund

Hier wird das Fundament für den Pool gegossen.

Die Technik verschwindet in der Tiefe.

Die Grundstrukturen sind gebaut, die Form ist angelegt.

Fast fertig:

Nach Planung und Bau folgt nun zum ersten Mal das Pool-Erlebenis. Mit Wasser befüllt, aber noch ohne Bepflanzung und abschliessende Umgebungsarbeiten.

Das Nachher: klassische Form und riesiger Spass

Der Traum für jede und jeden, um den Sommer im Wasser zu geniessen. Hier können sprotlich die Bahnen gezogen werden – oder lieber auf der Luftmatratze den zirpenden Grillen zuhören und dabei «sünnele»?

Welches ist Ihr Garten-Thema? Fragen Sie uns, wenn wir Sie mehr über Naturpools oder andere Pools wissen möchten. Kontaktieren Sie uns bitte!

 

 

 

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Biodiversität – Ihr Garten lebt https://erni-gartenbau.ch/biodiversitaet-ihr-garten-lebt/7893/ Thu, 11 Jun 2020 07:06:56 +0000 https://erni-gartenbau.ch/?p=7893 Mit einer hohen Biodiversität, also einer grossen Vielfalt, schützen Sie die heimatliche Vielfalt der Natur und beleben zugleich Ihren Garten.

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Biodiversität – Ihr Garten lebt

Der Begriff Biodiversität bezeichnet die biologische Vielfalt der Flora und Fauna. Biodiversität hält die Natur als fein abgestimmtes System im Gleichgewicht. Alle Arten von Pflanzen und Lebewesen leben gemeinsam und profitieren dabei voneinander.

Naturschutz zuhause

Mit einer hohen Biodiversität, also einer grossen Vielfalt an Leben, schützen Sie die heimatliche Vielfalt der Natur und beleben zugleich Ihren Garten. Dieses (tierische) Leben ist in allen Ecken sichtbar: farbenfrohe Schmetterlinge, fleissige Bienen und zwitschernde Vögel halten sich am liebsten in biodiversen Gärten auf. Vielleicht finden auch Eidechsen und Igel in Ihrem Garten dann ihr Zuhause.

Ein gesundes Ökosystem als Blickfang

Für die Biodiversität im Garten braucht es ein ausgewogenes Ökosystem. Der naturnahe Lebensraum benötigt eine durchdachte Abstimmung der einzelnen Gartenelemente. Alle Pflanzen und Bereiche stehen in Abhängigkeit zu einander und ermöglichen so das Leben im Gleichgewicht mit der Natur des Gartens. Pflanzen und Insekten oder Tiere im Garten finden ungestört genug Nahrung und Wohnraum, ohne, dass Sie auf Komfort in Ihrem Garten verzichten müssen. Im Gegenteil: Ein biodiverser Garten erfreut das ganze Jahr mit abwechslungsreichen Hinguckern und langer Blütezeit.

Wie erreiche ich Biodiversität im Garten?

Wenn Sie einen biodiversen Garten möchten, dann haben Sie besonders viele Gestaltungsmöglichkeiten. Eine duftende Blumenwiese vor dem Fenster, rauschende Bäume als Schattenspender, ansprechende Natursteinmauern als Gartengrenze oder ein Wasserlauf mit beruhigendem Plätschern… Ein Garten, der Biodiversität bietet, ist voller Vielfalt und Leben.

Als Gartenprofis achten wir darauf, dass die Gartenelemente im besten Zusammenspiel angelegt werden. Sie bekommen von uns Antworten auf Fragen wie diese:

  • Bieten die Mauern genug Ruhe, dass Eidechsen sich hier wohlfühlen?
  • Passen die Pflanzen zu den heimischen Bodengegebenheiten und der Insektenwelt?
  • Stimmt die  Bepflanzung mit der Ausrichtung nach den Himmelsrichtungen überein?
  • Verträgt der Baum das hiesige Klima?
  • Ist die Blickrichtung passend zur Grösse und Ausdehnung von einzelnen Bäumen oder Hecken?

Vertrauen Sie auf unsere Erfahrung für einen Garten in Harmonie und voller Leben.

Was macht einen biodiversen Garten aus?

  • Vielfältige, einheimische Pflanzen bieten Nahrung und Lebensraum.
  • In Mischkulturen schützen sich Pflanzen gegenseitig vor Schädlingen.
  • Alte Gemüsesorten bringen Farbe in den Garten und auf den Teller.
  • Bäume bieten neben Lebensraum, dank der Wurzeln, auch Erosionsschutz.
  • Gezielt gesetzte Wegen und Steinflächen lassen genug Freiraum, damit der Regen abfliessen kann.
  • Gartenkompost oder anderen natürlichem Dünger reichern den Boden mit Nährstoffen an.

Ihr Weg zu mehr Leben im Garten

Sind Sie neugierig geworden, wie Sie Ihren Garten oder sogar Ihre Terrasse biodivers machen? Wir beraten Sie gerne und zeigen Ihnen, wie Sie Ihr Grün zu noch mehr Leben erwecken.

Kontakt aufnehmen

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